it´s me

Gedankenvoll im Rausch der Worte,
verschlägt es mich an tausend Orte.
Zur Ruhe kommen ist recht schwer,
mein Kopf ist aller seltenst leer.
Dem Drang des reinen Ausdrucks folgend,
mich der Sprache Regeln beugend.
Nehm ich euch mit in meine Welt
und hoffe sehr, dass euch gefällt,
was ihr hierin finden könnt.
Denn eure Freud wär mir gegönnt.


Marion Decker, 1969 in Düsseldorf geboren. Seit über 20 Jahren im Saarland heimisch. Ihr Beruf Heilpraktikerin, auf Psychotherapie spezialisiert. Schreibt seit vielen Jahren und nimmt nun die Herausforderung ihres Lebens an, ihr erstes Buch zu Ende zu schreiben.

13 Kommentare zu „it´s me“

  1. Nur so Gedanken. Mehr nicht.
    Anfang der Woche war ich seit langem wieder einmal in Saarlouis, meinem früheren Arbeitsort. Und wie früher, suchte ich auch diesmal wieder die Pieper-Buchhandlung am Großen Markt auf. Da stieß im ersten OG auf eine Bücherrubrik namens „Lebenshilfe“. Ich konnte mir nur einen Überblick verschaffen, mir die einzelnen Bücher nicht näher ansehen, da mein Augenlicht durch eine intensive Augenuntersuchung stark beeinträchtigt war. Was mir blieb, von diesem Blitzbesuch, war der Gedanke, dass dieses Genre genau das wäre, in welcher man deine Art Beiträge und Literatur ebenfalls platziert sehen könnte.

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  2. Ich finde Deine Kurzgeschichte zeigt, dass wir alle Fehler machen. Ohne Fehler kann man nicht wachsen. Hinfallen gehört zum Leben, da wir ja wachen sollen. Wachstum geht nur, wenn man wieder aufsteht und versucht, das Beste aus der Situation zu machen. Das gelingt einem nur mit Reflexion.
    Was mehr kann ich sagen als „gut gemacht“!

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    1. Das Leben ist ein Auf und Ab. Rückblickend sehe ich das genauso wie du. Wachstum ist ohne entsprechende emotionale Erfahrungen gar nicht möglich. Es scheint, als hätte ich besonders viel davon gebraucht. Danke für dein Feedback Saskia.

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  3. Ein sehr informatives Gespräch. Du hast dich gut wiedergegeben. Schade nur, dass deine außerordentliche Begabung für das Schreiben lyrischer Texte zu zeitgenössischen und hochaktuellen Themen unserer Zeit unerwähnt blieb, die du bereits mehrfach zu Musik in Balladenform schriebst, bereits veröffentlicht wurde und vielfach Beachtung fand. Völlig unabhängig von meiner Mitwirkung, die keinerlei Erwähnung bedarf. P.S. Der vierte deiner Lyriktexte, „Ich fragte zart mal nach…“ muss auch irgendwann mal raus. Oder veröffentliche den Text als selbsständiges Gedicht oder.ä., unter deinem Namen; es würde deine Präsenz in/neben den Anthologien stärken bzw. ergänzen. Schade, wenn er für die literarische Welt verloren wäre. Lb. Gruss.

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