Wie man sich auf Social Media nicht verhält

In dieser heiteren, teils bitterernsten Versammlungsstätte namens Facebook, beobachte ich seit ich dabei bin, was eine gute Kommunikation ausmacht und was sie ganz sicher scheitern lässt…

28. September 2018

Kommunikation hat seit vielen Jahren, eine immer größer werdende Anerkennung bei mir gefunden. Meine Großmutter mütterlicherseits war besonders sprachbegabt und wäre ich disziplinierter, wäre ich das auch. Immerhin widme ich mich hingebungsvoll meiner Mutter,- unserer Landessprache, die ebenso schön wie kompliziert ist. Ich liebe den gelingenden Austausch, das Mitteilen und mich verstanden fühlen. Es regt mein Belohnungszentrum ähnlich an, wie guter Sex oder ein gutes Essen. So kann ich ganz und gar berauscht und Dopamin trunken aus einem guten Gespräch hervorgehen und noch Tage davon zehren.

In dieser heiteren, teils bitterernsten Versammlungsstätte namens Facebook, beobachte ich seit ich dabei bin, was eine gute Kommunikation ausmacht und was sie ganz sicher scheitern lässt. Aus ganz eigenen schmerzlichen, jahrzehntelangen Erfahrungen weiß ich, dass Klugscheißerei keine große Anerkennung findet. Sicher, ich kam mir klug und jovial vor, wenn ich mich wieder einmal herausgefordert fühlte, meine grenzenlose Intelligenz, unaufgefordert zur Schau zu stellen. Mein Gegenüber allerdings, zog sich launisch und gekränkt zurück, um in aller Stille zu verarbeiten, wie sehr er sich von mir bevormundet und unterschätzt fühlte.

Mir ist auch aufgefallen, dass, sich in ein laufendes Gespräch – wie sich bei kommentierten Postings häufiger die Möglichkeit bietet – einzuklinken, ohne das Posting gelesen oder verstanden zu haben, für wenig Freude auf der anderen Seite sorgt. Dieses Verhalten, dient oftmals der reinen Selbstdarstellung. Hier wird die Gunst der Stunde genutzt, etwas unter ein Posting zu klatschen, was einfach nur auf sich selbst aufmerksam machen möchte. Es erweist sich als ähnlich wenig hilfreich wie Klugscheißerei, um zum Ziel „Dialog“ zu führen.

Gerade in Gruppen, in denen sich viele Menschen des gleichen Berufsstandes tummeln, beobachte ich stets aufs Neue, die sowohl unnötige als auch lästige Eigenschaft des Kompetenzgerangels. Der Rangler fühlt sich unterlegen und versucht davon abzulenken, indem er sich als besonders erfahren auf seinem Gebiet, gewissermaßen als Koryphäe aufspielt. Dieses Verhalten kommt bei vielen Gruppenmitgliedern so schlecht an, dass sie dynamisch zurücktreten.

Ein weiterer Faktor, der Kommunikation misslingen lässt, ist Missgunst. Der, dem missgönnt wird, spürt den Neid, der wie ein Stachel ins Gewebe dringt, auch wenn er nur sehr leise gespuckt wird.

Schuldzuweisungen sind äußerst beliebt und im Grunde schon längst zu einem begehrten Volkssport geworden. Es sind alle anderen Schuld, die Merkel, der Stoiber, der Spahn, der Seehofer, die Roth, die Nahles, der Özil, der Yeti, die Hitze, der Regen, die Zeitumstellung, der Bergbau, der Diesel, die Windräder. Bei Schuldzuweisungen sind sich erstaunlich viele Menschen einig, aber nur solange der Klugscheißer und der Selbstdarsteller sich raushalten.

Ich stelle fest, es gibt enorm viele Denk,- oder Verhaltensweisen, die ausgesprochen dienlich dazu beitragen, sich unbeliebt zu machen. Dem Einen gefällt das ausgesprochen gut, weil er sich selbst als individualistischen Querkopf mit großem Charakter sehen möchte und nicht als den unsozialen narzisstischen alten Sack, der er eigentlich ist, dem anderen gefällt das unbeliebt sein nicht.

Ich persönlich bevorzuge die Gemeinschaft, den freundlichen Austausch, die feine Art, ich mag das Zugehörigkeitsgefühl. Was gelingende Kommunikation ausmacht, ist sicher auch in erster Linie der Wunsch, den anderen zu verstehen. Auch wenn es vorkommt nicht auf einen Nenner zu kommen, anderer Meinung zu bleiben, dann ist es hilfreich den anderen so sein zu lassen wie er ist, es gibt nichts zu gewinnen. Manchmal ist es auch sinnstiftend, Grenzen zu setzen, dabei ist ein klares Nein glaubwürdiger, als ein wortreiches Nein, das Zweifel hinterlässt und Kompromissbereitschaft signalisiert. Letztendlich ist die Regel für gelingende Kommunikation ganz einfach:

„Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füge keinem Anderen zu“!

In diesem Sinne meine Freunde, gutes Gelingen 🍀🙏❤️

© Marion Decker

Das Kreuz mit der Verantwortung

Wir geben anderen die Schuld für unser eigenes Unvermögen, zu wenig Geld, zu krank, zu dick, zu unglücklich, zu erfolglos. Das hat den Vorteil, dass wir dann alles so lassen können wie es ist…

31. Juli 2018

Verantwortung ist eine Königsdisziplin, sie zu übernehmen birgt scheinbar Konsequenzen, die auszuhalten, viele meiner Mitmenschen nicht bereit sind. Sie geben die Verantwortung ab und gehen damit auf den ersten „Blick“ den einfacheren Weg. Das Prinzip ist ebenso einfach wie effektiv, das Umschiffen der Verantwortung zuweilen recht originell.

Wir geben die Schuld einer gescheiterten Beziehung unserem Ex-Partner. Das hat den Vorteil, dass wir uns dann nicht mit unserem eigenen Fehlverhalten, unserem eigenen Unvermögen auseinanderzusetzen brauchen, denn wir haben schließlich alles richtig gemacht.

Wir geben vor unser Kind zu lieben und benutzen es dann, um dem verhassten Ex eins auszuwischen, schließlich ist alles seine Schuld und er hat es nicht anders verdient, die Verletzungen wiegen schwer. Das hat den Vorteil, dass wir unser Ego weiter pflegen können.

Wir entschuldigen unsere schlechten Charaktereigenschaften mit einer schlechten Kindheit und geben unseren Eltern die Schuld, weil sie uns für unser Dafürhalten nicht genug geliebt haben. Das hat den Vorteil, dass es rechtfertigt, warum wir bleiben, wie wir sind.

Wir erwarten von unseren Partnern, dass sie uns glücklich machen und inthronisieren diese. Das hat den Vorteil, dass wir nicht selbst schuld sind, wenn es uns schlecht geht.

Wir lassen uns verletzen, jammern, lecken unsere Wunden und grollen den Schuldigen. Das hat den Vorteil, dass wir völlig gerechtfertigt das Gefühl der Wut genießen dürfen.

Wir bilden uns ein, dass wir richtig nette Menschen sind und verzweifeln fast daran, dass wir doch von allen Seiten eins drauf kriegen. Das hat den Vorteil, dass wir auch weiterhin ungestraft versuchen dürfen uns aufzuzwingen, um es allen recht zu machen.

Wir sind undankbar und wissen nichts zu schätzen, sehen alles als selbstverständlich an. Das hat den Vorteil, dass wir dann auch niemandem, was auch immer schuldig sind.

Wir verschweigen und nehmen es mit der Wahrheit nicht so genau. Das hat den Vorteil, dass wir uns mit dem anderen nicht auseinandersetzen müssen.

Wir versuchen uns interessant zu machen, indem wir Geschichten ausschmücken oder erfinden. Das hat den Vorteil, dass wir selber den Eindruck gewinnen, wir seien tougher, besser und lustiger als wir glauben zu sein.

Wir stellen uns über andere, plustern uns auf und machen uns wichtig. Das hat den Vorteil, dass wir uns dadurch kompetent und unentbehrlich fühlen.

Wir kehren vor anderen Türen, regen uns über deren Unmengen an Dreck auf und reden so viel und schlecht darüber wie es geht. Das hat den Vorteil, dass uns das so schön von unseren eigenen ungeliebten Seiten ablenkt.

Wir arbeiten bis zum Umfallen, gönnen uns nichts und stehen permanent unter Druck. Das hat den Vorteil, dass wir nicht merken, dass wir uns nicht mögen.

Wir richten unser Leben darauf aus stets für andere da zu sein und uns zu bemühen, anderen zu helfen. Das hat den Vorteil, dass es unserem Dasein aus unserer Sicht eine Berechtigung und einen Wert gibt.

Wir versuchen nicht aus der Reihe zu tanzen und stehen nicht zu uns. Das hat den Vorteil nicht unangenehm auffallen zu können.

Wir treffen keine Entscheidung, verharren immer unsicher zwischen Möglichkeiten. Das hat den Vorteil, dass wir nichts falsch machen können.

Wir geben anderen die Schuld für unser eigenes Unvermögen, zu wenig Geld, zu krank, zu dick, zu unglücklich, zu erfolglos. Das hat den Vorteil, dass wir alles so lassen können wie es ist.

Wir können in unserem Stühlchen hocken bleiben und hadern, jammern und verzweifeln, die Komfortzone, das alt Bekannte hüllt uns ein, wiegt uns in Sicherheit. Bleiben wir einfach weiter Opfer, bleiben wir den Mitmenschen, Umständen, Behörden und Volksvertretern hoffnungslos ausgeliefert. Wir kommen dann eben nicht in den Genuss von Selbstwirksamkeit, also aus eigener Kraft schwierige Situationen durchzustehen. Wir traben einfach weiter auf der Stelle und hindern uns daran uns weiterzuentwickeln, bleiben einfach Kinder im Erwachsenenalter. Verzichten wir auf viele wichtige Emotionen, wie auch das heroische Gefühl zu mir zu stehen, mich selbst zu schätzen. Wir entwickeln keine Resilienz, das heißt das Vertrauen in die eigene Stärke und das eigene Leistungsvermögen. Wir verfeinern unsere empathischen Fähigkeiten einfach nicht und vergraben unser Gerechtigkeitsempfinden. Bleiben wir einfach wie wir sind, basta.

In diesem Sinne euch allen eine Entwicklungsreiche, liebevolle Zeit. ❤️🙏💋

© Marion Decker

Menschen

Wir mögen kulturelle Unterschiede haben, je nach Klima, Wertvorstellung und Geschichte aber am Ende sind wir alle Eins…Menschen…

23. April 2018

Menschen Ich wuchs auf in einem Städtchen, das aus lauter kleinen Dörfern bestand, die sich um die Düssel formten. Das Städtchen von damals, hat sich zwischenzeitlich ohne mich, zu einer Rheinmetropole entwickelt, die den Namen Düsseldorf trägt. Vieles was ich dort erlebte hat mich klüger und offener werden lassen, hat mich Erfahrungen machen lassen durch die ich mich beschenkt und bereichert fühle, an die ich gerne zurück denke. Mein Opa kam aus Polen und war in meinen jungen Jahren der wichtigste Mensch in meinem Leben. Er war ehrlich, fleißig, pragmatisch, streng und bescheiden. Er war handwerklich begabt und hatte den grünen Daumen. Er vermittelte mir all die Werte, die ich heute wichtiger denn je finde.

Im Kindergarten ging ich Hand in Hand mit Mohammed und erfand Geschichten mit Jasmine, deren Väter bei Merzedes am Band arbeiteten. In der zweiten Klasse ging ich nach der Schule mit zu Ismethan um Hausaufgaben zu machen, seine Mutter ließ mich nie hungrig heim gehen. In der sechsten Klasse bewunderte ich Hylias dunkle Lockenpracht, deren Vater war in der Türkei Zahnarzt. Sein Studium fand hier keine Anerkennung, deshalb arbeitete er als Spüler in einem Restaurant. In Bogdan verliebte ich mich unsterblich, den die Balkankrise und das was er da sah, in tiefstes Leid gestürzt hatte. Mit Raphael zog ich um die Häuser, dessen italienischer Vater als Gastarbeiter unseren Müll entsorgte. In dem Altenheim der Diakonie, in dem ich arbeitete, lernte ich indische Nonnen kennen und deren Kochkünste schätzen und fürchten. Sie verhüllten ihre Körper unter Kutten und Schleiern aber ihre schönen, glänzenden, dunklen Augen und ihre lebhafte Mimik verrieten jede Emotion. In Marokko erlebte ich ein Gefühl des Willkommen seins, der Zugehörigkeit, eine Offenheit und Neugier und eine Gastfreundschaft, die ich in der Form nie wieder erlebte. In Thailand bewegte mich eine Kultur der Gelassenheit, der Freundlichkeit und Bescheidenheit zutiefst. In Hongkong bewunderte ich die Disziplin, die Anpassungsfähigkeit und die Ordnung. Lauter Gaben, die so dringend nötig sind wenn man mit so vielen Menschen auf engstem Raum störungsfrei überleben will. Ich bin froh, dass ich diese Erfahrungen machen durfte, sie haben mich positiv verändert und geöffnet. Wir mögen kulturelle Unterschiede haben, je nach Klima, Wertvorstellung und Geschichte aber am Ende sind wir alle Eins…Menschen

#meineweltistbunt

Marion Decker

Gelassenheit

Ich sehe in meinem Alltag Menschen, die alles andere als gelassen sind. Sie schimpfen, kreischen und zicken. Sie plustern sich auf und machen sich wichtig …

22. März 2018

Eine zärtliche Hommage

Gelassenheit ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die ein gesundes und zufriedenes Leben garantieren. Gelassen sein, ist ein Grundgefühl, das zumeist, den in die Jahre gekommenen Menschen eigen ist, eben denen, die sich darum bemühen. Gelassenheit ist also kein Zustand, der uns in die Wiege gelegt oder anerzogen wurde. Wir erreichen diesen Zustand erst, wenn wir uns auf uns einlassen, uns die liebevolle Aufmerksamkeit und Anerkennung schenken, die wir im außen meist vergeblich suchen. Es bedeutet sich selbst nicht mehr so wichtig zu nehmen, nicht über allem stehen zu wollen. Gelassenheit ist eine Lebenseinstellung, die von Reife zeugt. Wir erreichen sie, wenn wir einsehen, dass wir den äußeren Umständen zu viel Macht eingeräumt haben, dass wir uns haben bewegen lassen, statt in uns zu ruhen.

Wenn wir uns von Bewertungen befreien, wie gut oder schlecht, richtig oder falsch und erkennen, dass die Welt nicht nur aus schwarz oder weiß besteht, wird sie bunt, zahlreich und vielfältig. Es ist der erstrebenswerte Zustand, in dem wir den anderen, so sein lassen können, wie er ist. Geprägt von Toleranz, Mitgefühl und der Erinnerung, dass wir auch schon in der Situation des anderen waren und ebenso geprägt durch die tiefe Überzeugung, dass auch die anderen ihre Fehler machen dürfen. Mir ist bewusst, dass ich immer wieder Menschen begegnen werde, die gegen meine Prinzipien, meine innersten Überzeugungen verstoßen. Es sind die, denen ich den Rücken kehre, die ich nicht weiter teil haben lasse, an meinem Leben, nicht weil sie anders denken als ich, sondern weil ihre Überzeugungen nicht mit meinen kompatibel sind.

Ich sehe mich in meinem Alltag umgeben von Menschen, die alles andere als gelassen sind. Sie schimpfen, kreischen und zicken. Sie plustern sich auf und machen sich wichtig. Sie erheben den Anspruch die einzig richtige Meinung zu haben, heben die Einzigartigkeit ihrer Sorgen hervor und laufen mit Scheuklappen durchs Leben. Sie schlagen verbal um sich bei jeder Andersartigkeit. Sie diskutieren, beharren rechthaberisch auf ihrem Standpunkt, als gäbe es etwas zu gewinnen, wenn sie nur so vielen wie möglich ihre Meinung aufzwingen. Es sind die Menschen, die völlig verarmt an positiven Gefühlen durch ihre Welt laufen, die nicht wissen wie sich Einigkeit, Zusammenhalt, Miteinander, Wertschätzung, Akzeptanz und Respekt anfühlen und auswirken. Es sind die emotional behinderten, denen die gesamte Bandbreite an Gefühlen vergönnt ist. In meinem tiefsten Inneren fühle ich mit ihnen und wünsche, dass sie es auch schaffen. Denn es gibt fast nichts Schöneres als das Gefühl, nicht einer Meinung zu sein und sich doch respektvoll zu einigen, in der höchsten Anerkennung der Andersartigkeit des anderen. Das ist die zarteste Form von Achtung.

In diesem Sinne gebt auf Euch acht! ❣️💥

© Marion Decker

Wutbürger

Es wird sich darüber entrüstet, dass Özil und Kedira die „Nationalhymne“ nicht mitgesungen haben, als sei die „Nationalmannschaft“ ein Herrengesangsverein. Ich kann auf den Song von 1922 auch gut verzichten, allein das Wort Vaterland entspricht weder meinem Weltbild, noch meinem Zeitgeist…

15. November 2017

Es scheint salonfähig geworden zu sein, sich als Wutbürger zu äußern. Zumeist ältere Herren, die sich möglicherweise fälschlich, als Gesellschaftskritiker verstehen, verbreiten diverse Postings, in denen laut und wütend über Minderheiten gehetzt wird. Man befürchtet, dass der Verlust unserer Sitten und Gebräuche, die der Invasion morgenländischer Einwanderer weichen müssen, unaufhaltsam ist. Wir werden kontaminiert, unterwandert, still und heimlich aus unserer Heimat vertrieben, wir sind am A…! Die Senilen unter den älteren Herren posten, möglicherweise mangels Zeit, ungeprüft Unwahrheiten und möchten sich dessen nicht bewusst werden. Die Debilen, können sich gar nicht vorstellen, dass im weltweiten Netz Unwahrheiten verbreitet werden und die Intellektuellen, die Gefallen an ihrem Zynismus finden, haben Spaß an der Kontroverse, die Raum für Diskussionen entstehen lässt. Es geht um den Verlust unserer Werte, durch die Umbenennung von z.B. Weihnachtsmarkt in Lichterfest, was aus Rücksicht auf unsere muslimischen Mitmenschen, von einer Partei der Grünen, aus Gründen der „Gender Forderung“ (Wortneufindungsbelange in Geschlechterdefinitionen und anderen sprachlichen Hürden), gefordert wird.

Der informierte Mitbürger mag hier den Erklärungsversuch starten, dass das Posting der Unwahrheit entspricht, dass überhaupt niemand, weder Bündnis 90/Die Grünen, noch die Bundeskanzlerin, noch der Kaiser von China, diese Forderung gestellt haben, aber er schießt ins Leere, denn das interessiert niemanden, im Gegenteil der Quatsch wird fleißig weiter geteilt. Es wird sich darüber entrüstet, dass Özil und Kedira die „Nationalhymne“ nicht mitgesungen haben, als sei die „Nationalmannschaft“ ein Herrengesangsverein. Ich kann auf den Song von 1922 gut verzichten, allein das Wort „Vaterland“ entspricht weder meinem Weltbild noch meinem Zeitgeist. Ich würde sogar so weit gehen, gesanglich, jederzeit „Es ist ein Ros‘ entsprungen“ unserer „Nationalhymne“ vorzuziehen! Hier wird ein Nationalstolz eingefordert, der mich schlicht erschreckt, weil hier vollkommen vergessen oder verdrängt und verharmlost wird, dass wir Deutschen uns zwischen 1933- bis 1945 eines Völkermordes schuldig gemacht haben, der seinesgleichen suchen würde. Ich darf mich, selbst wenn ich zu dieser Zeit noch nicht anwesend war, in einer Weise mitverantwortlich fühlen, weil ich, wenn ich ganz aufrichtig zu mir selbst sein möchte, nicht wissen kann, auf welcher Seite ich damals gestanden hätte. Auf der Seite von Eva Braun, an der Seite Hitlers oder auf der Seite von Sophie Scholl, der „Weiße Rose“ Bewegung, die mit anderen versuchte das Naziregime zu verhindern.

Das Posting über die Invasionen afrikanischer Einwanderer, die klammheimlich in unser Land geschleust werden, wovon nur die Bundesregierung, oder wer auch immer Kenntnis gewonnen haben. Zuerst verbreitet durch Ivo Sasek, den Schweizer Laienprediger, der ähnlich eines Sektenführers, Anhänger um sich scharrt und allerlei Thesen aber keinerlei Fakten verbreitet. Er gilt als Verschwörungstheoretiker und sehnt sich nach einer Diktatur, dessen führender Kopf, er sein möchte. Das Posting wird derzeit überaus fleißig geteilt, damit sich noch mehr Menschen über etwas ereifern können, das gar nicht ist. Hier wird bewusst oder unbewusst eine Stimmung erzeugt und verbreitet, die Angst, Unsicherheit und Wut oder Hass schüren möchte und viele machen mit. Frei nach dem Motto „divide et impera“, was nichts anderes heißt, als „Herrsche und Teile“. Es ist das Motto unserer, durch Hierarchien geprägten Welt. Wir sollen zu Gegnern werden, die sich untereinander zerstreiten, sich trennen und durch Vorurteile den Anderen mit Argwohn betrachten, denn dann sind wir abgelenkt. Der Ausspruch; „Das hab ich nicht gewusst“ hat heute keine Gültigkeit mehr, denn uns stehen mehr denn je alle Informationen zur Verfügung, die wir brauchen, um uns ein eigenes Bild zu machen und selbstständig zu denken.

In diesem Sinne eine nachdenkliche, friedvolle Zeit Euch allen.

© Marion Decker

Fakenews

Ich möchte einfach zu bedenken geben, dass durch unseriöse Onlineportale, die sich auf die Fahne schreiben, eine umfassende Informationsplattform zu sein, problemlos Tatsachen publiziert werden, die eben nicht oder nur zum Teil der Wahrheit entsprechen …

8. November 2017

Tic tac … Eine Schlagzeile von Gestern, in Saarland Info, einer Online – Plattform, die sich der Aufgabe stellen möchte, Menschen, über die Ereignisse im Saarland zu informieren. Diese Schlagzeile, auf die sehr emotional reagiert wurde, lautet folgendermaßen: „31 jähriger Syrer soll Frau in den Unterleib getreten haben, obwohl sie schwanger war“. Als wäre es ok gewesen, wenn sie nicht schwanger gewesen wäre. Ich möchte das Verhalten dieses Mannes, keinesfalls bagatellisieren oder schön reden, aber der Artikel strotzt vor Fehlern und das Wort „soll“ erscheint deutlich zu häufig, zeigt die Verwendung des Wortes „Soll“ doch nichts anderes, als dass noch nichts bewiesen ist. Und dass er in Untersuchungshaft sitzt, „scheint“ zu beweisen, dass er der Täter ist.

Es freut mich aufrichtig, dass der Artikel die Gemüter überkochen lässt und eine so hitzige Diskussion auslöst, denn mir liegt wirklich sehr daran, dass Frauen, denen Gewalt angetan wird, die Aufmerksamkeit, Hilfe, Solidarität und Unterstützung bekommen, die sie verdienen, das ist mir eine Herzensangelegenheit. Gewalt gegen Frauen ist weltweit eine nicht zu leugnende Tatsache, die allzu oft verdrängt wurde, daher verfolge ich die derzeitigen Diskussionen zum Thema, mit dem allergrößten Interesse. Ich erkenne gerade, dass häufig Themen vermischt werden und ich fürchte, wie viele andere aufgeweckte Mitmenschen auch, dass manche Berichte ausgeschlachtet werden, um uns aufzuhetzen und eine Stimmung zu verbreiten, die uns zutiefst zu verunsichern sucht. Man scheint uns in zwei Lager spalten zu wollen, nämlich in die Einen, die eine freundliche Ausländer Integration wünschen und die, die genau das Gegenteil wollen und sich für Abschiebung und Feindlichkeit entscheiden.

Versteht mich nicht falsch, mir ist vollkommen klar, dass es Einwanderer gibt, die keinen Respekt vor Frauen haben und in dem Glauben erzogen wurden, Männer seien per se die besseren Menschen und auch, dass sie, wie auch immer, eines besseren belehrt werden müssen, z.B. durch Abschiebung. Es nicht besser zu wissen, schützt vor Strafe nicht. Ich wünsche mir jedoch auch, die Tatsache beachtet zu wissen, dass laut einer repräsentativen Studie der WHO von 2004 erkannt wurde, dass 40%, der in Deutschland lebenden Frauen, seit ihrem 16. Lebensjahr, körperliche und/oder sexuelle Gewalt erlebt haben und das sehr häufig durch ihre Lebenspartner. Im Jahr 2004, hat die Einwanderung jedoch noch keine so große Rolle gespielt.

Ich möchte einfach zu Bedenken geben, dass, durch unseriöse Onlineportale, die sich auf die Fahne schreiben, eine umfassende Informationsplattform zu sein, problemlos Tatsachen publiziert werden, die nicht oder nur zum Teil der Wahrheit entsprechen. Letzteres wäre im oben genannten Artikel zugegeben schlimm genug. Solche Onlineportale wie Saarland Info, oder Breaking News, entstehen derzeit kontinuierlich im Netz. Sie leben von Schlagzahlen, wie Klickraten und die lassen sich auch prima mit Unwahrheiten oder Halbwahrheiten erzielen, je reißerischer, desto interessanter für die Allgemeinheit.

In diesem Sinne erst prüfen dann klicken. Ich wünsche einen friedvollen Tag, der reich an Erkenntnissen ist.

Marion Decker

Verzweifelter Mann will sich von Fechinger Talbrücke stürzen

Haltet mich für blauäugig in meiner ganz eigenen kleinen Welt aber mir wird erst jetzt langsam bewusst wieviel Egoismus, Grobschlächtigkeit, Dummheit, Eigennutz, Selbstsucht, Hass und Aggression in unserer Gesellschaft steckt…

18. Oktober 2017

Zutiefst erschrocken und fassungslos… Da legt ein völlig verängstigter, hoffnungslos trauriger, depressiver 71 jähriger Mann, den Straßenverkehr rund um Saarbrücken für ca. 15 Stunden lahm weil er beschlossen hat seinem scheinbar sinnlosen Leben auf der Fechinger Talbrücke ein Ende zu setzen! Wie verzweifelt muss dieser Mensch sein, dass er keinen Sinn mehr in seinem Leben sieht und stundenlang auf sich einreden lässt, er möge nicht springen? Heute lese ich Kommentare von gestern, die auffordern, er möge endlich springen und sein lächerliches Dasein beenden, damit man/frau endlich zur Arbeit, nachhause oder wohin auch immer es sie zog, kommt. Haltet mich für blauäugig in meiner ganz eigenen kleinen Welt aber mir wird erst jetzt langsam bewusst wie viel Egoismus, Grobschlächtigkeit, Dummheit, Eigennutz, Selbstsucht, Hass und Aggression in unserer Gesellschaft steckt. Auch die Arroganz mit der Menschen solche feindseligen Kommentare ganz offen rausplappern, hoffentlich ohne nachzudenken. Ich schäme mich gerade sehr, bin rot vor Zorn und auch enttäuscht, enttäuscht von vielen meiner Mitmenschen, auch ein bisschen verängstigt, weil ich wahrnehme wie respektlos und verachtend Menschen behandelt werden, die in dieser Gesellschaft nicht mehr in der Spur laufen. Da kann ich nur hoffen nicht mehr in eine Depression zu rutschen und schon gar nicht das Bedürfnis zu verspüren mich umzubringen und dabei irgendwem zu nahe zu treten weil ich im Weg bin. Ich bin nicht glücklich darüber aufzuwachen, gerade heim gekommen in meinen Garten Eden und schon wieder aus dem Paradies vertrieben. Bei so vielen Schlangen mag ich keine Äpfel mehr.

Marion Decker

Meine Regeln auf Social Media

Mir ist klar, dass Menschen nicht von Grund auf schlecht sind aber bei einigen wird mir schlecht…

21. September 2017

Ein wunderschöner Sonnentag um Entscheidungen zu treffen. Ich stehe nicht mehr Jedem zur Verfügung, denn ich entdecke die Blockierungsfunktion. Den meisten wird es nicht entgangen sein, ich polarisiere, das heißt, die Meinungen zu meiner Person gehen konträr auseinander. Die einen mögen mich, die anderen hassen mich, damit kann ich prima leben, auch konstruktive Kritik kommt gut bei mir an, hilft sie mir doch wahrzunehmen, was ich selbst nicht sehen kann.

Ich nehme mich als toleranten Menschen wahr, der offen ist, für andere Meinungen und zumindest in Erwägung zieht darüber nachzudenken, statt gleich darüber herzufallen, frei nach dem Motto:“erst denken, dann Klicken!“ Ich halte mich für interessiert und bin bisweilen regelrecht neugierig, ein Klischee bedient die Annahme, dass „Frauen“ so sind. Ich bin harmoniebedürftig, aber nicht konfliktscheu. Eine meiner Neigungen ist es, Menschen zu belehren, ich mache das nicht freiwillig, es überkommt mich einfach. Eine schlechte Angewohnheit, die ich zu vermeiden oder wieder gut zu machen versuche, wenn meine Fähigkeit zu reflektieren, mich das Erkennen lässt. Ich bin eitel und ehrgeizig und erkenne je älter ich werde, dass diese Kombination, ein Leben erschweren kann. Ich bin scharf auf Anerkennung und Wertschätzung, weil ich mir davon noch nicht genug selbst geben kann. Je nach Tagesform neige ich dazu, labil auf andere Meinungen zu reagieren, was mich zutiefst traurig machen kann.

Und natürlich möchte ich, dass Ihr mich gern habt, aber nicht um jeden Preis. Ich habe mich in dieses Leben mittlerweile ganz gut eingelebt, es hat lange gedauert, doch nun bin ich zufrieden und angekommen. Ich habe gelernt mich zu mögen, bisweilen auch zu lieben und ich fühle mich geliebt. Ich weiß nicht wieviel Zeit mir noch bleibt, niemand weiß das und daher möchte ich diese Zeit, nicht mehr verplempern, an Menschen, die die ganze düstere Emotionskaskade in mir auslösen, die eigentlich niemand fühlen möchte. Ihr wisst schon, mich ungeliebt fühlen, unfähig, klein, hilflos und so weiter. Mir ist klar, dass kein Mensch von Grund auf schlecht ist, aber bei einigen wird mir schlecht. Daher dulde ich ab heute folgendes nicht mehr:

Menschen, die sich in meinen Postings auf meine Kosten, als „Mutter Baimer “ aufspielen

Menschen, die meine Posts unsachlich und respektlos kommentieren, oder persönlich verletzend werden.

Menschen, die meine Posts dazu nutzen ihre Minderwertigkeitskomplexe, in Form von Kompetenzgerangel auszuleben.

Menschen, die so profilierungsgeil sind, dass sie nicht mehr in der Lage sind, Buchstaben aneinander zu reihen und den Sinn eines Satzes zu verstehen.

Menschen, die sich in meinen Postings missgünstig, neidisch und eifersüchtig äußern (ich habe sehr feine Antennen)

Menschen, die mir postpubertäre Spielangebote machen, indem sie mich herauszufordern versuchen, mir eine Blöße zu geben, um dann auf mir rum zu trampeln. All das führt erfahrungsgemäß zu nichts, außer diesen komischen Gefühlen, die eigentlich niemand will und zu verschwendeter Zeit. Mir ist bewusst, dass es auf dieser Welt viele herzensgute Menschen gibt, Menschen, wie meine Wahlfamilie und denen gehört meine uneingeschränkte Konzentration und Aufmerksamkeit.

In diesem Sinne, Euch allen, die das Hier lesen können, eine aufmerksame und friedvolle Zeit., alle anderen Tschüss

Marion Decker

Dieser ärgerliche Rechtspopulismus auf Social Media

Sie verbreiten Geschichten, greifen dabei alles auf, was die Presse an Halbwahrheiten zu bieten hat, wie Gaukler im Mittelalter und haben auch noch relativen oder scheinbaren Erfolg damit…

15. Februar 2017

Frühjahrsputz das Haus ist sauber und nun bin ich dran! Ich nenne es mal Psychohygiene. Ich mag Facebook, weil es die Möglichkeit birgt zu schauen, was die Menschen so machen, die ich schon länger oder auch schon sehr lange nicht mehr gesehen habe, um mich mit ihren Erfolgen zu freuen oder mit ihren Niederlagen zu trauern. Manche Menschen lerne ich kennen, andere lerne ich erneut kennen. An Wochentagen nutze ich morgens die Gelegenheit, quasi Zeitung zu lesen und zu schauen, was es so neues bei Euch gibt, oder auch, um mich auszutauschen. Es gibt sehr sehr viele liebe, freundliche, höfliche und wohlmeinende Menschen hier in meiner Freundesliste und es gibt jene wenigen dunklen, destruktiven, hetzenden Leute, die grauen Einheitsbrei predigen, die mich morgens meinen Kaffee wieder erbrechen lassen und damit maßgeblich meine Tagesform mit beeinflussen.

Es sind jene wenigen, die sich das Maul darüber zerreißen, dass ein Transvestit namens Olivia Jones, Schulter klopfend neben der Kanzlerin, auf einem Pressefoto erscheint. Blamage geifern sie und ich fühle mich wieder mit der Bedeutung des Wortes „Fremdschämen“ konfrontiert, ob dieses reißerischen Gebarens, das vor allem eines offenbart, nähmlich, wie gefährlich die Mischung aus riesigem Ego und geringem Selbstwert ist. Sie verbreiten Geschichten, greifen dabei alles auf, was die Presse an Halbwahrheiten zu bieten hat, wie Gaukler im Mittelalter und haben auch noch relativen, oder scheinbaren Erfolg damit. Hasstiraden und rechtspopulistisches aufgeblasenes Gezeter, scheint bei Facebook salonfähig geworden zu sein und das bezieht sich allem Anschein nach, nicht einmal auf schlecht informierte, oder ungebildete Menschen, die sich diesem grauen Nazischeiß anschließen und munter ins gleiche Horn prußten.

Weil ich ein sehr empfindsamer Mensch bin, mich schlecht emotional distanzieren kann und sowieso schnell reizüberflutet bin, habe ich beschlossen auszusortieren. Diese Leute sind für grauen Einheitsbrei, ich bin für Artenvielfalt, sowohl bei Gemüse, Blumen, Tieren und Menschen. Meine Welt ist bunt und das bleibt sie auch. Deshalb miste ich an dieser Stelle aus und sage raus mit dem Dreck, mit jedem, der sich hier in meiner Freundesliste intolerant zeigt, damit wäre der Anfang gemacht. Ich bin fast sicher, dass jetzt ein Shitstorm über mich ergeht, aber das geht auch vorbei.

„Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben“

Alexander Freiherr von Humboldt Naturforscher und Weltenbummler

In diesem Sinne Euch allen da draußen einen herrlichen, friedvollen Frühlingsanfang.

Marion Decker

Gottes Bilderbuch

Gedichte und Poesie von Gisela Seidel über Gott und die Welt

Gedacht | Geschrieben | Erlebt | Gesehen

Meine Meinung, meine Erlebnisse, meine Phantasien etc.

Volker Dahms

Saxophonist in Leipzig | www.volkerdahms.de

Phil Eidos

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Jana Crämer – Blog – Endlich Ich

Jana Crämer bloggt über ihren Weg aus der Essstörung.

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